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1916 leidet Berlin unter den Folgen des Ersten Weltkrieges. Viele Männer sind an der Front, die Frauen kämpfen zu Hause ums Überleben. In Zeiten der Not haben Verbrechen besonders Konjunktur. Eine Frau ist ermordet worden. Ihre Leiche wurde in einem Reisekorb von Berlin nach Stettin geschickt. Der junge Reporter Max Kaminski, kriegsuntauglich, ermittelt zusammen mit Kommissar Ernst Gennat in Berlin-Mitte.
 16,00 Preis (D)
ISBN 978-3-96201-064-5

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Berlin kriminell: 32 Kriminalfälle hat Regina Stürickow für dieses Buch in alten Polizeiakten recherchiert. Die Verbrechen haben es in sich: Mord und Raub war in Berlin zu allen Zeiten an der Tagesordnung. „Verbrechen in Berlin“ beschreibt herausragende Fälle von der Tat über die Ermittlungen der Kriminalpolizei bis hin zur Gerichtsverhandlung – wenn der Täter denn gefunden wurde. „Verbrechen in Berlin“ ist damit eine einzigartige Sozialgeschichte der Stadt, die mit über 150 Bildern eine der dunklen Seiten Berlins zeigt.
 24,95 Preis (D)
ISBN 978-3-944594-18-7

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Nach der nationalsozialistischen Ideologie durfte es eigentlich keine Verbrechen geben. Aber Täter richten sich nicht nach solchen Vorgaben: Im Berlin der Nazizeit passierten zahlreiche Morde, welche die Ermittler vor Rätsel stellten. Mitunter kämpften die Kommissare an allen Fronten, denn der Staat war an öffentlichen Fahndungen nicht interessiert und legte der Kriminalpolizei Steine in den Weg.
 24,00 Preis (D)
ISBN 978-3-96201-029-4