Kulturhaus Centre Bagatelle, Zeltinger Straße 6, 13465 Berlin

Kunstverein und Kulturhaus laden im Rahmen der Frohnauer Diskurse zum Referat und zur Lesung des Buches „Spionage in Berlin“ mit Dr. Dietmar Peitsch ein. Der Autor war nach Jurastudium und Promotion viele Jahre im Berliner Landesamt für Verfassungsschutz tätig und gibt uns einen exklusiven Einblick in die Welt des Kalten Krieges des 20 Jahrhunderts.

Veranstalter: Kulturhaus und Kunstverein Centre Bagatelle e.V.

 

Weitere Infos unter: https://www.centre-bagatelle.de/veranstaltungsuebersicht/

 

Zum Buch:

Die Geschichte der Geheimdienste ist eines der schillerndsten Kapitel des Kalten Krieges in Berlin. Ebenso wie die Alliierten von West-Berlin aus versuchten, die Kommunikation der Regierung der DDR und des KGB abzuhören, wurde von Ost-Berliner Seite der Westen ausspioniert. Spionagetunnel, spektakuläre Entführungen und Fluchten, geheime Funksprüche: Nirgendwo gab es zwischen den 1950er- und den 1980er-Jahren so viele Agenten wie in Berlin. Dietmar Peitsch schildert, wie die Geheimdienste nach 1945 überhaupt in Berlin Fuß fassten und beschreibt auch den Alltag ihrer Beschäftigten. Und er erzählt, wie die Stasi versucht hat, ihn selbst anzuwerben: ziemlich dilettantisch …

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